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Universelles Neugeborenen-Hörsceening (UNHS)

Das Neugeborenen-Hörscreening führt nur in Verbindung mit einem konsequenten Nachverfolgen (Tracking) von kontrollbedürftigen Kindern zu einer frühen Diagnostik und Therapie und kann dadurch Folgeschäden vermeiden. Die Arbeitsgruppe Universelles Neugeborenen-Hörscreening (UNHS) der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP) empfiehlt deshalb die bundesweite Verwendung einer einheitlichen Screening-ID, wie sie von der Firma PATH medical zur Verfügung gestellt wird. Diese Screening-ID ist frei von personenbezogenen Daten und ermöglicht ein in der Praxis bewährtes und auch über Ländergrenzen hinaus wirksames Tracking. Die DGPP hat vertraglich vereinbart, dass im Fall einer Insolvenz der Firma PATH medical die Software des Zahlengenerators und die Nutzungsrechte an die DGPP fallen.

  Konsensus UNHS und Follow up in Deutschland
Version 2.1 (Stand 20.09.2011) - 75,6 KiB - 6.447 Aufrufe
  Europäischer Konsensus zum Neugeborenen-Hörscreening
Stand 05/1998 - 10,1 KiB - 5.030 Aufrufe
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